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Am Ostermontag 6. April 2026 feierte Lufthansa den 100. Geburtstag und zu diesem Anlass schickte die deutsche Airline die sonderbemalte Boeing B787-9 mit der Registration D-ABPU von Berlin nach Zürich. Die Maschine landete kurz vor 17.00 Uhr auf RWY16 in Zürich und wurde am Boden von einer Wasserdusche durch die Feuerwehr begrüsst. Um 20.00 Uhr verliess die Maschine Zürich wieder in Richtung Frankfurt. 

D-ABPU

c/n: 66831

s/n: 1209

Raphael Joggi 6.4.2026 ZRH

Ostermontag zusammen mit schönem und mildem Frühlingswetter machte den Anflug der D-ABPU zu einem richtigen Highlight, welches sich eine sehr grosse Anzahl an Leuten nicht entgehen liess. Die Feldwege rund um Bülach sowie die Parkplätze waren gut gefüllt. Lufthansa präsentiert auf der Sonderbemalung die beiden Jahreszahlen 1926 und 2026, welche die 100-jährige Gesichte der Airline umrandet, welche stets vom Kranich begleitet wurde und mit einem grossen weissen Kranich über den ganzen Rumpf des Flugzeuges geehrt wird. 

D-ABPU

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Raphael Joggi 6.4.2026 ZRH

Das Bild zeigt die HB-JNG beim Landeanflug auf RWY14 in Zürich nach einem fast 14-stündigen Flug von Tokio-NRT. Die Maschine wirkt etwas verschmutzt, doch ist dies die sogenannte AeroSHARK - diese neuartige Folie aufgetragen auf Rumpf und Triebwerken imitiert die strömungsgünstigen Eigenschaften der Haifischhaut. Durch das Anbringen dieser Folie senkt sich der Treibstoffverbrauch je nach Quelle bis zu 1.1% und auch der CO2-Austoss wird dementsprechend deutlich reduziert. Swiss International Air Lines war die erste Airline, welche auf diese Technologie setzte. Swiss selber teilt auf ihrer Homepage mit, dass sie über die komplette B777-3DE-Flotte so eine Einsparung von 4'800 Tonnen Kerosin und 15'200 Tonnen Einsparung an ausgestossenem CO2 erwarten pro Jahr - zum Vergleich: dies wären Werte welche entstehen bei 87 Flügen zwischen Zürich und Mumbai - so die Airline weiter auf ihrer Homepage. 

Helvetic Airways hilft aktuell bei der Lufthansa aus und übernimmt diverse Flüge ab München im Auftrag des deutschen Mutterkonzerns. Sie führt diese mit Embraer 195 durch. Die HB-JVJ steht dementsprechend seit Anfang Mai ab München im Einsatz und flog in den ersten drei Tagen unter anderem bereits nach Münster, Warschau, Nantes und Marseille. Nicht alle Destinationen werden in den Monaten Mai und Juni regelmässig angeflogen, gewisse bilden eine einmalige Ausnahme. 

Der Airbus A310-308F hat eine sehr bewegte Geschichte. Ursprünglich wurde die 1991 gebaute Maschine an die russische Aeroflot ausgeliefert, wo sie während 12 Jahren Passagiere beförderte. In der Folge wurde sie zum Frachter umgebaut und flog für Emirates SkyCargo. Seit Dezember 2008 trägt sie nun die Registration TC-SGM, hier war sie für Kuzu Airlines Cargo, Saudi Arabian Cargo und für ULS Airlines Cargo tätig. Die Flotte der ULS Airlines Cargo umfasst aktuell fünf Flugzeuge, drei Airbus A310 und zwei Airbus A330. 

AZAL Azerbaijan Airlines war gleich mit mehreren Flugzeugen während der Woche des World Economic Forum am Flughafen Zürich anwesend - neben der A340-642 und der A319-115 ACJ war die Gulfstream G650 4K-AI88 das kleinste Flugzeug. 

Nicht zum ersten Mal weilte die «605» der Hungarian Air Force in Zürich - nach einem kurzen Stopp flog die A319-112 wieder weiter nach einem powervollen Start auf RWY28. 

Die «701» der Regierung der Republik Armenien gehört schon fast zum Standart während den WEF-Tagen, bereits mehrfach besuchte der Airbus A319-132CJ den Flughafen Zürich. Die Maschine ist ready für den Rückflug, das Pushback-Fahrzeug auch bereits in Stellung - bis zum Abflug dauert es dennoch einen Moment, da die armenische Delegation noch nicht eingetroffen ist. 

Die pakistanische Delegation verlässt Zürich und das World Economic Forum 2026. Kurz nach der A319 rollte auch die Gulfstream G600 «786-99» der Pakistan Army in Richtung RWY28. 

Am Donnerstag verliess auch die Qatar Amiri Flight A330-202 mit der katarischen Delegation die diesjährige Austragung des World Economic Forum in Davos. Im Hintergrund der startenden A7-HJJ sieht man auch die C-32A «09-0015» der United States Air Force, welche ein paar Zeigerumdrehungen später zur «Air Force 1» wurde und den amerikanischen Präsidenten zurück in seine Heimat chauffierte. 

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