SAS Connect hat ihr Hauptquartier in Dublin, entsprechend sind die Flugzeuge auch mit einer irischen Registration versehen. Nichts desto trotz fliegen die Maschinen in die skandinavischen Länder, die EI-SIJ rollt hier in Zürich in Richtung Piste 28 für den rund eineinhalb stündigen Flug in die dänische Hauptstadt Kopenhagen, wo die Maschine auch stationiert ist. SAS Connect hat 33 Airbus A320-251N in der Flotte.
Die F-HZUA wurde in Montreal Mirabel zusammengebaut und befindet sich seit September 2021 in der Flotte der Air France, bietet Platz für 148 Passagieren und fliegt so Menschen von Frankreich aus nach Europa. Hier rollt der Airbus A220-300 von seiner Parkposition zur RWY28 um von Zürich nach Paris-CDG zu fliegen. Die Maschine wurde auf den Namen "Le Bourget" getauft, ein Vorort von Paris, welcher dank seines Flughafens und der weltbekannten "Paris Air Show" vielen Spottern ein Begriff sein dürfte.
Alle Maschinen in der Flotte der Edelweiss sind nach Bergen benannt, so auch die HB-IHB - sie wurde auf den Namen Melchsee-Frutt getauft, ein beliebtes zentralschweizer Ausflugsziel im Sommer für Wanderungen und im Winter für zum Skifahren. Der Airbus A350-941 ist bereits knapp 10-jährig und flog zuerst für LATAM Airlines Brasil und Qatar Airways ehe die Maschine zur schweizerischen Edelweiss stiess.
Die HB-JDB ist die erste A320-271N in der Flotte von Edelweiss. Die sechsjährige Maschine steht seit ihrer Auslieferung im schweizerischen Register, flog die Maschine zuerst mit gleicher Registration für Swiss International Air Lines ehe sie im September 2023 abgestellt wurde - so stand die Maschine über zwei Jahre lang teilweise ohne Triebwerke ungenutzt in Zürich, ehe sie im September 2025 in die slowenische Hauptstadt Ljubljana überführt wurde. Die Maschine wurde von Edelweiss nun auf den Namen «Hoch Ybrig» getauft, welches sich selbst «das Winter-Paradies in der Zentralschweiz» nennt und wohl vor allem auch durch die sehr erfolgreiche Skirennfahrerin Wendy Holdener sich einen Namen gemacht hat. Bereits bei Swiss war die Maschine nach einer Bergdestination benannt, da flog die Maschine als «Riederalp» und vertrat somit das Wallis.
Die HB-JPG ist aktuell die neuste Airbus A321-271NX-Maschine in der Flotte der Swiss International Air Lines. Aktuell stehen der Airline sieben Maschine dieses Typs zur Verfügung. Die Maschine ist auf den Namen des Nobelferienorts St. Moritz getauft und trägt diesen nach Europa.
Mit 4.5 Jahren ist die N883BM der American Airlines noch eine eher junge Maschine - bei den B787-8 sogar die fünftjüngste in der Flotte. Die Airline betreibt zum heutigen Zeitpunkt eine Flotte unter anderen aus 70 Boeing B787, wobei 37 das kleinere B787-8 Muster ist, und deren 33 die B787-9.
Finnair betreibt 14 Airbus A321, davon sind deren 12 mit Sharklets ausgerüstet. Die OH-LZN ist gut 9-jährig, wurde in Hamburg-XFW gebaut und absolvierte dort ihren Erstflug am 7. März 2017. Die A321-231 kommen regelmässig auf der Strecken zwischen Helsinki und Zürich zum Einsatz.
Aegean Airlines mit dem Airbus A320-271N SX-NEF gehört in der Zwischenzeit zum gewohnten Bild in Zürich - die griechische Airline fliegt regelmässig zwischen Athen und Zürich. Von 47 Airbus A320 in der Flotte von Aegean Airlines sind deren 21 Maschinen des Musters A320-271N, allerdings sind aktuell davon "nur" neun aktiv, die restlichen 12 Maschinen werden als abgestellt in Athen aufgeführt.
Die TC-LLZ beschleunigt auf der RWY28 in Zürich für den Rückflug nach Istanbul. Die Boeing 787-9 der türkischen Airline gehören in Zürich noch nicht zum gewohnten Bild. Aktuell besitzt die Airline eine Flotte bestehend unter anderem aus 26 Boeing 787-9.
Ein Farbtupfer am Himmel - der KM Malta Airlines Airbus A320-251N trägt noch die «alte» Bemalung der Air Malta, die von den Farben der Mittelmeerinsel inspiriert war. Er erreicht Zürich regelmässig auf dem Kurs aus Malta. Die 9H-NED wurde im Jahre 2020 in Toulouse gebaut und fliegt seither unter maltesischer Registration, zuerst für Air Malta, welche Ende März in KM Malta Airlines neuorganisiert wurde.