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In einem schwierigen, von hohen Treibstoffkosten belasteten Marktumfeld hat Swiss in den ersten drei Quartalen 2026 das Ergebnis stabil halten können. Sinnbildlich für den Aufbruch in weiterhin trübe Aussichten auf seitens der Geopolitik und der Kostenentwicklung startet der Swiss Airbus A330-343 HB-JHK in stabiler Lage in den böig-herbstlichen Gegenwind.

Die Zusatztitel «Member of Lufthansa Group», die die Zugehörigkeit der Swiss International Air Lines zum Lufthansa-Konzern zeigen, erscheinen aktuell auf immer mehr Airbus A220-300 (ehemals CS300) wie auch der HB-JCE, während die Umsetzung bei den anderen Flugzeugmustern aktuell noch langsam voranzugehen scheint. Innerhalb des Konzerns wurde aber anlässlich ihrer Lancierung eine flächendeckende Einführung dieser Zusatztitel bis Ende 2026 angestrebt, von der insbesondere die Swiss-Langstrecke aktuell noch weit entfernt scheint.

Da landet er - oder etwa doch noch nicht ganz? Der dritte Airbus A350-941 wurde mit einer kleinen Verzögerung an einem wunderschönen Samstagvormittag ausgeliefert. Die auf den Namen der Stadt Zug getaufte HB-IFC ist hier im Endanflug auf die Piste 14 in Zürich zu sehen, wo sie natürlich von allen Seiten her gebührlich in Empfang genommen wurde.

Einer der zu diesem Zeitpunkt nur gerade drei aktiven Airbus A220-100 bei der Swiss zeigt sich früh morgens kurz nach 6 Uhr im Anflug auf die Piste 34. Die HB-JBF kommt aus Athen zurück, wohin sie am Abend zuvor kurz vor Betriebsschluss gestartet war.

Kurz nach Sonnenaufgang setzt der Airbus A330-343E HB-JHK der Swiss zur Landung auf der Piste 34 in Zürich-Kloten an. Er kommt an diesem Morgen aus Delhi als LX147 - eine Linie die aufgrund der Situation im Mittleren Osten zu diesem Zeitpunkt gar zweimal täglich bedient wird. Wenige Tage später zwingt Rauch in der Kabine genau diesen A330-300 auf dem Weg von Zürich nach New York JFK zu einer Notlandung in Bangor.

Ganz so einfach wie hier auf dem Bild dürfte es nicht werden, wenn der Airbus A340-313E HB-JMH der Swiss nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Flotte ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern verschoben werden wird. Hier ist er beim morgendlichen Verschub in Richtung Hangarbereich nach einer Ankunft kurz nach 6 Uhr morgens aus Montréal zu sehen.

Mit Baujahr 2021 ist der Airbus A220-300 HB-JCU von Swiss ein Nachzügler in der Flotte. Der auf den Namen der Landschaft Davos getaufte A220 hätte ursprünglich als A220-100 ausgeliefert werden sollten. Diese eine Bestellung wurde jedoch auf das grössere Modell A220-300 geändert. Im Sommer 2026 verbindet Swiss einmal mehr Genf zweimal wöchentlich mit Korfu, während ab Zürich die Flüge in Regie von Edelweiss Air durchgeführt werden.

Der Mitte Februar 2025 fabrikneu an die Swiss ausgelieferte Airbus A320-271N HB-JDI hört auf den Namen der Stadt Baden, der jedoch nur auf der Einstiegsseite aufgeklebt ist. Im Bild wird er demnächst von Süden her auf der Piste 34 in Zürich-Kloten landen, dies nach einer Nightstop-Rotation nach Kopenhagen und zurück.

Selbst nach 22 Jahren im Einsatz bei der Swiss macht der Airbus A340-313E HB-JMI im Südanflug auf die Piste 34 eine gute Figur. Als einer von noch vier A340 in der Flotte der Swiss wird er im Sommer 2026 unter anderem auf den Flügen nach Johannesburg eingesetzt, von wo her dieser im Bild zur Landung ansetzt.

Insbesondere auf den Strecken nach Asien hat Swiss vom de-facto-Grounding der drei grossen Golfcarrier in den ersten Monaten des Irankriegs profitiert. So ist etwa der kurzfristig eingeführte, zweite Delhi-Kurs, der täglich mit einem Airbus A330-343 wie der HB-JHH durchgeführt wird, auf sehr grosse Kundenresonanz gestossen, insbesondere auch im ertragsstarken Premium-Segment der First- und Business-Class. Ebenso rechnet sich derzeit das Nordatlantik-Programm, da Swiss im Windschatten der Tariferhöhungen der US-Konkurrenz ihre Tarife ebenfalls anpassen, aber dank erfolgreichem Hedging der Rohölpreise die Erträge steigern konnte.

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