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Sterling Airways nutzte verschiedene Muster der Sud Aviation SE-210 Caravelle zum Aufbau ihres Charternetzes. Neben den frühen Caravelle 6R betrieb sie später auch die Version 10B3 wie etwa die OY-STD, war aber neben Air Inter mit sieben Bestellungen auch Kundin für die nur in zwölf Stück gebaute, grösste Version 12. Mit ihren Caravelle flog Sterling gelegentlich sogar zu Zielen im Mittleren Osten, in Südostasien oder an der US-Ostküste, wofür jeweils ein bis zwei Tankstopps eingelegt werden mussten.

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