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Aus New York-JFK kommend befindet sich die DC-8-53 HB-IDB im Endanflug auf den Flughafen Zürich-Kloten.

Dieses eher seltenes Bild zeigt die ex Swissair DC-8-53 HB-IDB «Basel-Stadt» in einer hybriden Bemalung in Zürich-Kloten kurz vor der Übergabe an die SATA im Januar 1976. Dieser Anstrich mit der SATA-Cheatlines, aber noch mit der SWISSAIR-Aufschrift war nur wenige Stunden so zu bewundern, bevor auch der alte Swissair-Schriftzug in den Werkhallen der Swissair dem neuen SATA-Schriftzug weichen musste.

HB-IDB

c/n: 45417

s/n: 69

Sammlung Andy Herzog 24.2.1976 ZRH

Dan-Air London betrieb gesamthaft 47 De Havilland DH.106 Comet, die sie von verschiedenen Vorbesitzern aufkaufte. Die Comet 4C G-BDIF stiess relativ spät im August 1975 hinzu und wurde bereits 1979 stillgelegt. Sie stammte aus Beständen der Sudan Airways.

Den Einstieg ins Jet-Zeitalter unternahm die 1951 gegründete Transair Sweden 1967/68 mit der Einflottung von drei werksneuen Boeing 727-134, darunter die SE-DDB. 1979 folgte eine vierte Einheit aus Lufthansa-Beständen.

Die Sud Aviation SE-210 Caravelle 3 der Air Charter International, darunter die F-BJTI, behielten die Farben der Mutter Air France, aus deren Beständen sie zur Chartertochter transferiert wurden.

Bereit für einen Ferienflug ans Mittelmeer steht die SATA SE-210 Caravelle 10R HB-ICK am Flughafen Sion im Juni 1975 für das Boarding der Passagiere bereit. Zweieinhalb Jahre später, am 18. Dezember 1977, verunglückte sie im Anflug auf Funchal, Madeira und stürzte ins Meer. 36 Menschen verloren dabei ihr Leben.

Auch ab dem Flughafen Sion, Kanton Wallis flog die SATA Convair CV. 640 HB-IMM nicht nur sonnenhungrige Touristen an die Strände der Balearen, sondern war auch immer wieder mit Pilgern auf Charterflügen nach Tarbes/Lourdes nahe den Pyrenäen und nach Santiago de Compostela in Spanien unterwegs.

TEA war die wohl bekannteste Charterairline Belgiens. Zunächst setzte sie eine Flotte von acht Boeing 707 und Boeing 720 ein, darunter die ursprünglich für Aer Lingus gebaute Boeing 720-048 OO-TEB.

Noch im Juni 1972 kam die SATA Vickers Viscount 808 HB-ILR auch ab Zürich-Kloten zum Einsatz, bevor sie kurz danach an den Leasinggeber Aer Lingus retourniert wurde.

Die Boeing 707-321 G-AYSL stiess für die Sommersaison 1971 zur Flotte der Dan-Air London. Neben Charterflügen in eigener Regie wurde sie zeitweise auch an Dritte vermietet. Sie wurde schliesslich 1978 an einen Broker in Miami verkauft, blieb jedoch bis zum Abbruch 1982 auf der Dan-Air Basis in Lasham abgestellt.

G-AYSL

c/n: 17599

s/n: 71

Sammlung Andy Herzog Sommer 1972 LGW
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