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Da die N782SP als so genannter Combi-Frachter ausgelegt, war, sprich neben Fracht auch Platz für gut 30 Passagiere bot, durften entsprechende Safety Cards bei den Passagiersitzen natürlich nicht fehlen. Diese dürften in Sammlerkreisen begehrt sein.

Die DC-8-72CF N782SP, flankiert von ihrer Nachfolgerin bei Samaritan's Purse, der B767-381F N367SP an der Basis am Piedmont Triad International Airport in Greensboro.

Die DC-8-72CF N782SP, flankiert von ihrer Nachfolgerin bei Samaritan's Purse, der B767-381F N367SP an der Basis am Piedmont Triad International Airport in Greensboro.

Im hinteren Teil des Rumpfes der als Kombi-Frachter ausgelegten Douglas DC-8-72CF N782SP von Samaritan's Purse fanden 32 Passagiere Platz. Damit wurden Personal, Missionare, Crew oder auch Mechaniker in die Katastrophengebiete geflogen.

Die Abnützungserscheinungen beim Ende der 1960er Jahre ausgelieferten Vierstrahler sind im Inneren, hier im Bereich der Galley, gut sichtbar.

Auf geht's in die Kabine der DC-8! Bereits am ersten Tag des Besuchs bot sich die Möglichkeit einer Besichtigung der «alten Lady».

Das CFM56-2C-Triebwerk in einer Nahaufnahme. Dank der Umrüstung von den alten Triebwerken von Pratt&Whitney auf die moderneren von CFM konnte die Einsatzdauer zahlreicher DC-8 um etliche Jahre verlängert werden, so auch jene der Baunummer 46013, welche zur N782SP bei Samaritan's Purse wurde.

Gute zehn Jahre stand die DC-8-72CF N782SP bei der Hilfsorganisation aus North Carolina im Einsatz. Ihre Basis war der Greensboro Piedmont Triad International Airport.

Während ihrer gut zehnjährigen Einsatzzeit war die DC-8-72CF N782SP mehrmals am Stuttgarter Flughafen zugegen, unter anderem auch Ende August 2021.

Die später von Samaritan's Purse als Hilfsflugzeug genutzte DC-8-72CF diente vor ihrem Verkauf in die USA von November 1981 bis November 2004 als Transportflugzeug bei der Armée de l'Air, wo sie die zivile Kennung F-RAFG erhielt, wobei nur die letzten beiden Buchstaben auf den Bugfahrwerksklappen angebracht wurden. Zusätzlich trug sie im Heck das militärischen Serial 46013, zugleich ihre Douglas-Werksnummer. Auf Truppentransporten in französische Überseegebiete kam sie sporadisch auch ab dem EuroAirport zum Einsatz.

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