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Die SE-RZB ist eine von 78 Airbus A320-251N in der Flotte der Scandinavian Airlines, die Skandinavier besitzen darüberhinaus noch drei Maschinen der Airbus A320ceo. Mit Airbus A320neo soll ab Ende Oktober 2026 auch die Strecke zwischen Kopenhagen und Dubai-DWC bedient werden. 

Im milden spätwinterlichen Mittagslicht startet der Airbus A320-251N SE-RZE auf Klotens Piste 28 zu seinem Rückflug nach Oslo.

Mit dem per 1. September 2024 vollzogenen Allianzwechsel der SAS von der Star Alliance zu Skyteam wurde auch eine Anpassung der Bemalung ihrer bislang im Star Alliance-Design fliegenden Jets notwendig. So ist die A319-132 OY-KBR derzeit in neutralisierten ex-Star Alliance-Farben Farben unterwegs.

Der Airbus A350-941 SE-RSC ist einer von ursprünglich sechs Exemplaren dieses Typs bei SAS und befindet sich seit März 2020 mit einem längeren Unterbruch im Einsatz vor allem ab Kopenhagen auf den Langstrecken.

Der Bombardier CRJ-900LR ES-ACJ von Xfly ist seit Juli 2021 für SAS unterwegs und entweder in Kopenhagen oder wie im Bild in Stockholm stationiert. Davor war er für LOT im Einsatz, war aber ursprünglich als LN-RNL (später OY-KFM) an SAS ausgeliefert worden.

ES-ACJ

c/n: 15250

Joel Vogt 9.7.2024 ARN

Seit vielen Jahren ist die A319-132 mit der Regististration OY-KBO ein begeehrtes Sujet bei den Spottern mit ihrer Retro-Bemalung. SAS betreibt aktuell vier Maschinen dieses Types. 

Derzeit fliegt CityJet noch mit 13 Bombardier CRJ-900 wie der EI-GEC im Wetlease für SAS. Die Flugzeuge dieser Zusammenarbeit sind überwiegend ganz in Weiss mit einem winzigen Sticker neben der Passagiertüre oder vereinzelt in neutralisierten SAS-Farben unterwegs. Sie kommen sowohl innereuropäisch wie auch innerhalb Skandinaviens zum Einsatz.

Auf der ersten SAS-Rotation von Kopenhagen nach Atlanta am 17. Juni 2024 kam die hier bei einer Landung in Stockholm abgebildete A330-343(E) LN-RKS zum Einsatz.

Auch SAS bestellte die DC-9, doch orderte sie explizit zwei Varianten, die speziell nach den Wünschen der SAS gebaut wurden. Die DC-9-21 wie die SE-DBP kombinierte den kurzen Rumpf der DC-9-10 mit den Tragflächen der DC-9-30, welche im Gegesatz zu den Tragflächen der kleinen Schwester über hier im Bild gut sichtbare Vorflügel verfügten. Nur zehn Einheiten des Musters wurden gebaut, da SAS die einzige Kundin blieb. Daneben bestellte SAS anstelle der DC-9-32 die um zwei Sitzreihen verlängerte DC-9-41 mit einer Kapazität für 125 Passagiere, die lediglich in einer Stückzahl von 71 Exemplaren gebaut wurde, davon 49 für SAS und 22 für TDA TOA Domestic Airlines, Japan.

Dank der KSSU-Gruppe fanden nicht nur die DC-10 der vier Gruppenmitglieder, sondern auch die Flugzeuge ihrer Chartertöchter Balair, Martinair und Scanair sowie DC-10 weiterer Drittkunden den Weg zur Überholung in der Swissair-Werft in Zürich. 1985 erweiterte SAS ihre DC-10-Flotte mit der aus Beständen der Laker Airways gekauften und vorübergehend in den USA eingetragenen DC-10-30 N5464M, die vorgängig im Juli 1985 in Zürich eine Grundüberholung inklusive Neubemalung erhielt. Nach der Auslieferung mit dem amerikanischen Kennzeichen wurde sie als SE-DFF in Schweden eingetragen.

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